28.08.2016–Auf die Spitze getrieben

Wir sind nach unserer letzten Nacht im Sequoia National Forest mit einem kleinen Umweg über einen der letzten alten Feuer-Überwachungs-Türme wieder aus dem Park in die Ebene gefahren. Mit einem kleinen Stopp in Fresno um die Vorräte wieder aufzufüllen ging es gleich weiter nach Oakhurst wo wir mal wieder einen Campingplatz nutzten um zu Duschen und das Wasser im Tank aufzufüllen. Der Platz war recht eng und hatte definitiv schon bessere Tage gesehen. Aber eine Dusche hat zumindest noch funktioniert.

Abends ging es noch zu Pop’s Restaurant. Einem kleinen urigen Restaurant mit sehr freundlichem Personal.

Den nächsten Tag stürzten wir uns dann gleich den Yosemite National Park. Der war aber, wie erwartet, sowas von voll, dass wir das meiste schnell durchquerten und in die weniger besuchten höheren Lagen fuhren.

Hier sieht man links El Capitan, der sehr berühmte Kletterfels.P1090788

Am exakt anderen Ende des Parks angekommen gibt es direkt nach dem Ausgang aus dem Park einen recht hohen Berg, den Mt Dana. Das ist der zweithöchste Berg im Park und mit 3981m kann der auch schon was. Das war unser Ziel für diesen Tag.

Der Weg war gut besucht und wir brachen um ungefähr halb 2 Nachmittags auf.

Ganz im Hintergrund kann man den Gipfel erkennen. Wir hatten gute 1000 Höhenmeter vor uns und auf dieser Höhe muss man schon ein bisschen mehr atmen als sonst.

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Also schnauften wir gemächlich den Berg hinauf. Hier kann man Fabian und Florian beim Kraxeln erkennen.

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Und der Ausblick unterwegs zurück über den Yosemite.

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Und nach einigen Pausen und Schnauferei der Gipfel

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Der Weg zurück ging dann deutlich schneller und wir erreichten nach 5 Stunden wieder das Auto. Und dann ging es viel Bergab damit nicht zu der Anstrengung noch eine Übernachtung in großer Höhe dazu kommt. Wir fuhren noch etwas in die Nacht Richtung Norden und machten dann kurz Rast für die Nacht.

Heute morgen ging es recht früh los, da jemand nicht mehr schlafen konnte und wir erreichten zeitig den Lake Tahoe. Das ist ein wunderschöner See der auf 1900m Höhe liegt und 500m tief ist. Hier haben wir das tolle Wetter genossen und sind auch mal hineingesprungen.

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Jetzt sitze ich gerade in Kings Beach am See und schreibe hier diesen Satz Smiley

mich beim schreiben gerade eben mit dem Laptop aufgenommen.

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fertig

25.08.2016–Zu Besuch beim General

Heute ging es nach einer grenzwertig frischen Nacht (aber bisher bin ich tapfer auch alleine konsequent in meiner Hängematte zwischen Bären, Klapperschlangen und Pumas 🙂 ) los Richtung Süden dem Sequoia Nation Park entgegen. Nach einer längeren kurvigen Auf- und Abfahrt durch die Berge gelangten wir zu dem Redwood Canyon. Das ist eine etwas abgelegener Bereich in dem sehr viele der gewaltigen Bäume stehen. Unglaublich beeindruckend durch einen ganzen Wald dieser Giganten zu gehen. Und hier sind sehr wenige Besucher, da es nicht direkt von der Strasse aus zu erreichen ist, sondern 3 Kilometer Schotterpisten den Berg hinunterführen. Diese Bäume haben Durchmesser bis zu 11m und sind selten unter 60m groß. P1090616

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Der größte hat 1560m³ Holz und wiegt gute 1260 Tonnen. Und die Waldbrände, die der Baum zu Fortpflanzen benötigt und die seit einiger Zeit wieder gefördert werden hinterlassen auch ihre Spuren an den Bäumen. DSC01366

Normalerweise schützt die bis zu einem Meter dicke Rinde den Baum vor Schäden durch Feuer. Aber wenn da eine Verletzung ist, brennen die Bäume teilweise von innen hohl. Und manche wachsen trotzdem weiter. Und die Feuer halten den Wald unten frei. Man fühlt sich fast wie unter freiem Himmel da die Äste der Sequoias selten unter 30-40m Höhe beginnen. Jedenfalls bis man nach oben blickt. Kann man auf Fotos gar nicht festhalten.P1090681

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Ich würde gerne mal oben in so einen Baum klettern, aber das muss ich wohl noch mal verschieben Zwinkerndes Smiley

Danach haben wir noch einen Punkt auf Florians Liste abgehakt und größten (bezogen auf Volumen) Baum der Welt besucht. Der heißt General Sherman und ist die Hauptattraktion des Parks. Aber durch die dahin gelenkten Menschenmassen und die eingezäunten Besucherautobahnen geht viel von dem beeindruckenden Gefühl verloren. Jedenfalls meine Meinung nach. Die Bäume in “freier Wildbahn” wirken deutlich besser. Auch wenn sie vielleicht einen Zentimeter kleiner sind.P1090664

Gerade sind wir mal wieder Essen gegangen und es gab eine sehr leckere Pizza in einen kleinen Park-Restaurant. Sehr nette Leute und super leckeres Essen.

Jetzt stehen wir auf einem kleinen Berg (2400m) an einer kleinen Felsenklippe und die beiden anderen Liegen hinter mir schon im Bett. Heute Nacht werde ich mich dazu legen, da die Nacht jetzt schon zu kalt für meine Hängematten Lösung ist. Ich geh jetzt noch ein bisschen die Sterne begucken und dann auch ins Bett.

Gute Nacht

24.08.2016–Mist Falls

Nach einer Nacht in der Hängematte direkt am Fluss ging es am Morgen zum wach werden gleich kopfüber ins Wasser. War sehr kalt! Aber half beim Aufwachen. Ich meine das Wasser ist eh Schmelzwasser, aber irgendwie scheint die ziemlich starke Sonne den Fluss bei seinem Lauf über die Steine tagsüber aufzuwärmen. P1090607

So machten wir uns nach einem gemütlichen Frühstück Richtung Nordosten zum Ende der Straße auf den Weg um die Wanderung zu den Mist Falls zu beginnen. Diese Wanderung wurden uns von diversen kundigen Leuten empfohlen und es hat sich wirklich gelohnt.DSC01248

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Die Wasserfälle selber waren aufgrund der geringen Wassermenge nicht wirklich spektakulär, aber der Weg dahin führte die ganze Zeit an dem Gebirgsfluss entlang und der stürzte eigentlich ununterbrochen über sehr große Granitbrocken nach unten. Da war es wunderbar herumzuklettern und in den kleinen Pools zu baden. Damit haben wir dann auch den Großteil des Tages verbracht.P1090611

Beim zusammenpacken habe ich dann noch den Autoschlüssel verloren und ihn gerade noch zwischen zwei Hausgroßen Brocken in einen Wasserfall fliegen sehen. Ich hatte ihn gleich abgeschrieben, da ich ihn nicht von den Felsen in dem schäumenden Wasser nicht sehen konnten und die Strömung war so stark dass er vermutlich schon weitergespült war. Und es war quasi unmöglich dahin zu kommen wo der Schlüssel im Wasser verschwunden war. Also habe ich mich erstmal wieder angezogen und auf dem Rückweg noch einmal von den Felsen geschaut und mich sehr dicht an eine Kante gewagt. Und tatsächlich meinte ich etwas weißes unten in dem sprudelnden Wasser auszumachen. Also die anderen beiden geholt und dann haben wir in einer schon sehr stark auf unserer Boulder-Erfahrung basierenden Aktion die kante überwunden und ich habe mich todesmutig (und nackig, da meine Bade-Unterhose noch oben lag) in das tobende und eiskalte Wasser begeben. Tatsächlich haben wir wieder zwei Autoschlüssel.

Zum Abklingen des Abends haben wir uns wieder an unseren bekannten Camp Spot an dem Fluss begeben und noch ein bisschen was gekocht und die Hängematte aufgehängt.

Ich habe für meine Hängematten Schlaflösung eine Idee aus einem Buch angepasst. Die Sache ist nämlich, dass man in der Hängematte zwar im Schlafsack gut liegt, aber von unten nicht isoliert wird. Also immer einen kalten Hintern bekommt. So habe ich mir nun im Walmart einen Schlafsack gekauft (15$) und da dann Seile angeflickt sodass man den unter die Hängematte klipsen kann. Funktioniert überraschend gut. Hat Fabian und mich auch erstaunt wie gut der erste Versuch sich der Hängematte angepasst hat. Leider ist der günstige Schlafsack nun nicht sonderlich dick und hier in den Bergen bei 2000m ist man dann der Temperatur-Grenze recht nah. Aber hilft auf jeden Fall sehr.

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23.08.2016–Abhängen über dem Wasserfall

Heute morgen ging es nach dem Frühstück los den Kings Canyon hinauf. Weit sind wir allerdings nicht gekommen bei dem Panorama. Sobald wir nämlich den Kings River erreicht hatten mussten wir das erste mal das Wasser austesten.P1090274

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Kalt aber durchaus ok. Dann habe ich mir die Grizzly Falls ausgesucht, denn Wasserfälle hochklettern ist eine Sache die ich unglaublich gerne mache.P1090551

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Da oben sind meistens unglaublich schöne Felsformationen, Wasserköcher und kein Mensch. Auch diesmal. Nach einer ziemlich anstrengenden Kraxelei in brennender Sonne erreichten wir die erste Stufe des Wasserfalls und hatten eine super Aussicht. Allerdings war da kein Schatten und so kletterten wir weiter hinauf bis wir einen kleineren Wasserfall mit passenden Badeloch davor fanden wo wir lange Zeit mit schwimmen und dem Versuch die Hängematte vor dem Wasserfall aufzuhängen verbrachten.DSC01221

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Aber das Wasser des Wasserfalls machte das Hängematten relativ feucht und ungemütlich.

Die schöne Gegend bewegte uns dazu unsere Wanderpläne etwas zu verschieben und uns stattdessen einen schönen Platz am Fluss zu sichern. Den haben wir dann auch nach kurzer Zeit gefunden und sind noch eine Weile schwimmen gewesen, haben die Hängematten aufgebaut und sitzen jetzt hier direkt am Fluss und lauschen den 3 Fragezeichen.

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23.08.2016–Die Nacht unter den Bären

Gerade sitze ich auf einem Baumstumpf eines ca. 1900 gefällten Sequoia Baums. DSC01162

Hier ist ein ganzes Tal mit Stümpfen die selbst noch deutlich größer als unser schon nicht kleines Auto sind. Und diese Stümpfe sind das was nach über hundert Jahren und diversen Feuern noch übrig ist. Schon ziemlich beeindruckend.P1090245

Wir sind gestern Abend hier in dem Kings Canyon / Sequoia National Park angekommen. Die Bäume sind schon gewaltig groß und haben einfach einen unglaublichen Umfang. Dabei haben wir angeblich die größten noch gar nicht gesehen. Und in vielen Gebieten wurden alle abgeholzt und nur vereinzelt stehen noch die großen Bäume. Allerdings sind die neu angepflanzten Bäume auch nicht wirklich klein zu nennen. Nur längst nicht so massiv.

Wir wollen hier im Park einige Tage verbringen und da man hier in einigen Gebieten einfach neben der Straße campen darf haben wir uns gestern Abend also auf den Weg gemacht und sind einer Sandpiste tiefer in den Wald gefolgt. Dabei konnte Florian erste “Offroad”-Erfahrungen sammeln und bisher ist er begeistert. Als wir in dem angepeilten Gebiet angekommen sind haben wir erst einmal die Gegend erkundet, uns aber nach einer Weile vor den Mücken im Auto verkrochen und noch eine Folge 3 Fragezeichen gehört.

 

Das ist auch eine witzige Erfahrung, wenn man an den Orten die dort vorkommen und nicht erfunden sind gerade war.

Nachdem die Dunkelheit die Mücken ins Bett getrieben hat sind wir wieder raus und haben die Hängematten mit vielen Seilen für die Nacht vorbereitet, denn der Sternenhimmel mit den großen Bäumen als Silhouetten war einfach zu grandios um im Auto zu schlafen. Soweit die Theorie. Die Hürden waren zweierlei, zum einen die Temperatur, die in den Bergen schon absinkt in der Nacht und zum anderen die vielfachen Warnschilder und Hinweise zum den Bären (die Klapperschlangen und Berglöwen sollten kein Problem darstellen).P1090258

Die Bären mögen ja eigentlich keine Menschen, aber sie lieben alles was riecht. Also Essen und Deo usw. Daher gibt es an vielen Orten Bärensichere Aufbewahrungsmöglichkeiten für diese Sachen, da die Bären wohl auch ohne größere Probleme Autos “öffnen” können. Nun ist das im Dunkeln in einem großen Wald in dem sonst keine Geräusche zu hören sind schon ein wenig unheimlich. Wir haben aber alles aufgebaut (mit vielen Seilen) und haben dann Sterne beguckt. Waren wirklich viele zu sehen, da der Mond noch nicht aufgegangen war. Außerdem fliegen im August die Perseiden? hier vorbei, was einige Sternschnuppen hervorruft. Wir haben einige schöne Exemplare beobachten können.

Dann ging Florian ins Auto zum schlafen und Fabian und ich haben uns im Schlafsack verkrochen. War schon schön, aber irgendwann zog Fabian aufgrund der Kälte ins Auto um und alleine war das dann schon ein anderes Gefühl draußen. Und warm war es auch nicht wirklich. Aber ich blieb tapfer und schlief wieder ein. Dann wanderte etwas krachend durch das Unterholz um unsere kleine Lichtung. Und dann war ich wach. Und so komplett eingepackt im Schlafsack mit nur einem Guckloch fühlte ich mich auch nicht so richtig Handlungsfähig wenn doch irgendein Viech vorbeikommen sollte. Und dann hört man ja plötzlich überall etwas und riecht sogar Sachen in der fast stillstehenden Luft. Jedenfalls bin ich dann auch irgendwann ins Auto umgezogen weil es ja kalt war Smiley (war wirklich kalt).

Heute morgen ist alles wieder friedlich und bald geht es wieder los. Die anderen haben gerade schon gefrühstückt und ich werde mir jetzt auch mal was suchen.

 

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18.08.2016–Gen Süden

Wir sind am nächsten Morgen wieder gemütlich zum Schiff gelaufen, diesmal allerdings mit vollem Gepäck, und dann nach San Francisco gefahren. Da gab es noch ein Museum das mit vielen Experimenten aufgebaut war und dass ich noch gerne sehen wollte. Und es war wirklich super! Lauter wirklich schon gebaute Experimente zum Anfassen und wirklich aufwändige Sachen. Mikroskope die automatisch Meerwasser durchpumpten, damit man die kleinen Tierchen sehen kann und viel mehr. Wirklich stark und auch eine eigene Werkstatt mittendrin in der die Sachen gebaut werden.P1090111

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Dann haben wir uns auf den Weg gemacht um das Auto auf der anderen Seite der Innenstadt abzuholen. Das hat sich etwas hingezogen, da auch andere Leute ihren Wagen haben wollten, aber gegen Abend haben wir das dann auch geschafft und sind los Richtung Süden die Küste runter.P1090122

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Da es schon spät war suchten wir einen Campingplatz, aber der an der Küste war schon voll. Dem Hinweis des Rangers folgend fuhren wir noch eine halbe Stunde die Berge hinauf und gelangten zu einem sehr schönen kleinen National Park der aus einigen mit Sequoia Bäumen bewachsenen Tälern bestand. Ein sehr schöner Ort den viele Familien nutzten um die letzten Ferientage zu  verbringen.

Da es schon spät war als wir ankamen haben wir unser Auto in den Schatten der gewaltigen Bäume geparkt und das erste Mal das Bett im Auto aufgebaut und uns für die Nacht eingerichtet.

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17.08.2016 – Die WG auf Reisen

Wir sind nun doch endlich aufgebrochen und sauber durch den Flughafen gekommen um dann mit einem recht gebrauchten Flugzeug nach San Francisco zu fliegen. Leider sind unsere Sitzreservierungen verloren gegangen und wir saßen etwas verstreut im Flieger, aber nach gut 11 Stunden sind wir wohlbehalten angekommen.

Nach der freundlichen Einreise-Kontrollen-Hürde haben wir unsere Rucksäcke eingesammelt, aber Fabians war nicht zu finden. Beim Check-In hatte nämlich jemand beschlossen, dass sein Rucksack Sperrgut wäre. Ist dann irgendwo anders hingeflogen worden.IMG_20160816_172952

So saßen wir dann im Zug durch San Francisco und konnten leider gar nicht so viel sehen da das doch eher eine U-Bahn ist. Fabian hatte den Vorteil mit leichtem Gepäck reisen zu können. So nebenbei bemerkt war der Zug furchtbar laut am kreischen. Und gegen Ende der Fahrt unglaublich voll.

 

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Unser Abendbrot nachdem wir eben bei Jeadi unsere Wohnung in Alameda bezogen haben. War eine gute Einführung in die amerikanische Esskultutr Zwinkerndes Smiley

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Am nächsten Tag ging es dann nach San Francisco. Und das mit der Fähre. Allerdings haben wir den Bus zur Fähre nicht auftreiben können (Die fahren manchmal nicht so sehr nach Plan) So sind wir entspannte 75 Minuten dahin gelaufen. War aber ein netter Ausflug und bis wir da waren hatte sich der alltägliche Morgennebel verzogen.

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In der City haben wir am Hafen en Halle mit alten Münzautomaten gefunden. War total spannend und so ziemlich aus jeder Epoche. Hier Fabian auf dem Schrottplatz.

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Dann musste später am Nachmittag auch noch Fabians Rucksack hinterher telefoniert werden

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Hier beim konzentrierten Telefonieren mit diversen Computern, Menschen oder auch Mischungen.

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Rückfahrt auf der Fähre

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Hier legt gerade ein Schiff aus dem Hafen in Oakland ab.

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Sankt Petersburg

10.08.2016

Wir sind alle in Sankt Petersburg angekommen und haben heute Abend hier die Gegend um das Hotel erkundet. Und auch schon diverese russische Schokolade gekauft und verkostet (mit verschiedensten Geschmackserlebnissen)

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Die Bar in der wir gerade noch waren hatte zwar gutes Bier, das Essen war aber unter aller Sau. Zum Glück hatten wir nur bisschen Fingerfood bestellt.